Roverz

Ro|verz, die; alk. olfakt. pfad.; der gemeinsamen schwerlastigen Wanderschaft verbundene Gruppe trinkfreudiger ehemaliger Leichtfüße, die alljährlich spätjährig in Fluss- und Waldlandschaften vagabundieren und nächtlich auf Flammen schauen. Gelegentlich eines Abstechers ins Frankenland wuchs der Gruppe der ehemaligen Rover ein „z“ zur pfadfinderrischen Wurzel zu, durch das sie nun vom Mondfahrzeug unterscheidbar ist.

Nämlich:

gernot

Gernot (der, der die Jacke nie auszieht und der unser Laubmeister und Weinspezialist ist)

harald

Harald (der, der Mr. XL-Regenschirm war und der sich die Haare nun nicht mehr färben muß)

ralph

Ralph (der, für den die Suppe immer zu heiß ist und der den Bärchenblick hat)

fongy

Fongy (der, der uns Bärchenwurst brachte und der ohne Taucherbrille nicht mehr wandern kann)

steffen

Steffen (der, der der kleine Dicke ist, der so langsam spricht und der einen guten Orientierungssinn hat)

joerg

Jörg (der, der der rechtgläubige Seelsorger mit eiserner Hand ist und der die Feuerwurst verschmäht)

andreas

Andreas (der, der lange weg war und der nun weise geworden ist und zurückkehrte)

berti

Thorsten aka BerTi (der, dem kein Schuh gewachsen ist und der auch mit einer Alditüte anstelle eines Rucksacks auskommt)

2 Kommentare zu “Roverz

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